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Glückswege im Unterallgäu - das "Glück" erlebbar werden lassen

LEADER Projekt Erlebnisraumgestaltung „Glückswege“ gestartet!
 
Mit über einer Million Übernachtungen im Jahr ist der Landkreis Unterallgäu, unter dem Dach der Destination Allgäu ein Mosaikstein im Allgäuer Tourismus. Pfarrer Sebastian Kneipp wirkte im Unterallgäu – seine Lehren sind in der ganzen Welt bekannt. Baudenkmäler, wie die barocke Basilika in Ottobeuren, das Fuggerschloss in Kirchheim mit seinem weltbekannten Zedernsaal, die Kartause in Buxheim samt Chorgestühl oder die Mindelburg zählen jährlich tausende von Besuchern. Daneben führen die Wege zweier touristischer Allgäuer Leuchtturmprojekte, die der Radrunde Allgäu und der Wandertrilogie, durchs Unterallgäu.

Landrat Hans-Joachim Weirather betonte bei seinem Grußwort zur Auftaktveranstaltung der freizeittouristischen Erlebnisraumgestaltung im Unterallgäu, dass im Zuge der Wandertrilogie Allgäu allgäuweit neun Erlebnisräume definiert wurden - für das Unterallgäu der Erlebnisraum  „Glückswege“. Dieser soll nun über das Wandern hinaus freizeittouristisch erlebbar gemacht werden. Bereits bestehende Attraktionen sollen gebündelt und zu Erlebnisarealen zusammengefasst werden. Diese können Gäste wie Einheimische wiederum mit dem Rad auf einer Art landkreisweiten „Glücksrad“-Tour erleben.
 
Der Erlebnisraum „Glückswege“  mit seinem „Held“ Sebastian Kneipp wird im Rahmen einer LEADER geförderten Konzeptentwicklung ausgearbeitet. Die Agentur Project M aus München erstellt einen Leitfaden. Für sie gilt es, in enger Absprache mit den Tourismusverantwortlichen der Orte und des Landkreises, Potenziale herauszuarbeiten und zu aktivieren. Damit sollen die Vorzüge und Alleinstellungsmerkmale des Unterallgäus sichtbar gemacht werden und anschließend in einer Produktentwicklung in den Bereich Tourismus einfließen. „Denn am Ende sollen ganz konkrete Maßnahmen stehen, die umgesetzt werden können und von denen die Akteure im Tourismus auch monetär profitieren“, so Michael Stoiber, Geschäftsführer der projektbegleitenden Unterallgäu Aktiv GmbH.

Geht es nach den Experten gibt es in Zukunft drei verschiedene Kategorien für Erlebnisareale: 
  • Orte, an denen die Natur des Unterallgäus in all ihrer Schönheit erlebt werden kann
  • Einrichtungen und Attraktionen, die das Thema Gesundheit und somit die Kneipp´sche Lehre fokussieren sowie
  • Stätten der Begegnung und des Innehaltens. Dazu gehören zum Beispiel die Museen des Landkreises, sakrale Bauten aber auch Feste und kulturelle Veranstaltungen.
  • Weiter sollen auch wichtige Querschnittsthemen wie Familienfreundlichkeit, Barrierefreiheit und regionale Kulinarik in die Konzepterarbeitung einfließen.
     
Aktive Beteiligung der Unterallgäuer ausdrücklich erwünscht
 
Gemeinden und touristische Leistungsträger können sich mit Ideen und innovativen Gedanken einbringen um den Gästen wie den Einheimischen in der Zukunft ein unverwechselbares Unterallgäu-Erlebnis im Erlebnisraum "Glückswege" zu präsentieren. Neben schriftlichen Befragungen gab es bereits persönliche Interviews und vor Ort Termine im Landkreis durch die Agentur Project M. Erste Anregungen, Verbesserungsvorschläge und neue Ideen gaben bereits die 50 Teilnehmer der Auftaktveranstaltung im Landratsamt. „Wir freuen uns auf einen breiten Beteiligungsprozess der Unterallgäuer“, sagt Projektleiter Tobias Klöck, „damit das Glück in Zukunft auch tatsächlich erlebt werden kann.“ 


zum LEADER Projekt "Konzeptentwicklung Glückswege"
Mit freundlicher Genehmigung des Mindelheimers Wochenkuriers (261 KB)
Präsentation Auftaktveranstaltung Erlebnisraumgestaltung Glückswege (2.8 MB)
Protokoll Auftaktveranstaltung Erlebnisraumgestaltung (319 KB)

KONTAKTDATEN

Unterallgäu Aktiv GmbH
Kneippstraße 2
86825 Bad Wörishofen

Tel.: 08247 99890-0
Fax: 08247 99890-20
info(at)unterallgaeu-aktiv.de
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